Vakuumgießen - Die variable Ursprungentfaltung.

Die häufigsten Anwendungen:
• Herstellung feinster und komplexer Geometrien in kleinen Stückzahlen von bis zu ca.
  30 Exemplaren; etwa für Nullserien, Designteile, Serienwerkzeuge und Präzisionsmuster.
• Duplizierungsverfahren für Setreolithographie; eines der hierfür am häufigsten
  eingesetzten Folgeverfahren.

Charakteristik des Verfahrens:
• Aufbau einer Silikon-Vakuum- oder Nylon/PA-Form (Softtool) aus stereolithografisch
  produzierten Urmodellen.
• Ausgießen des Softtools durch Verwendung von gummielastischen bis hochfesten
  Polyamid und äußerst temperaturbeständigen Silikonbauteilen (bis 200°C).
• Einsatz von Mehrfachformen bei größeren Stückzahlen
  (RIM-Verfahren; Resin Injection Moulding).
• Veredelung nach Kundenwunsch; von der Einfärbung und Kaschierung
  bis hin zur Integration von Zukaufkomponenten.
• Fertigungszeit zwischen 5 und 12 Tagen.

Die zentralen Vorteile:
• Sehr wirtschaftliches Verfahren
• Hohe Abbildungspräzision
• Hochbelastbare Prototypen (kälte- und hitzebeständig, chemisch resistent,
  undurchlässig für Gas und Flüssigkeiten)
• Verwendung von seriennahem Material möglich
• Hinterschnitte sind darstellbar
• Keine Berücksichtigung von Formschrägen
• Problemlos zu färben, verschweißen, verkleben und verrastern. 



Hier finden Sie die Datenblätter zum Download.