Rapid Manufacturing – Kleinserien- und Serienfertigung.

Lasersintern – So gut wie die Serie.

Die häufigsten Anwendungen:
• Herstellung von funktionsfähigen, weitreichend
  evaluierbaren Mustern und Prototypen
• Produktion von Modellen mit Clipverbindungen,
  Scharnieren und Locks zur Konstruktionsüberprüfung
  unter praxisnahen Bedingungen
• Einsatz im Rapid Manufacturing zur Realisierung auch
  von Kleinserien (> 250 Teile)

Charakteristik des Verfahrens:
• Schichtweises und punktuelles/lokales Verschmelzen
  von pulverförmigem Polyamid
• Fertigung mit modernster Technologie (3D Systems
  Sinterstation Pro 230 mit einem Bauraum von 500 x 500 x
  700; Vanguard HS mit einem Bauraum von 380 x 330 x 400;
  sowie EOS Formiga P100 mit einem Bauraum von 200 x
  250 x 330)
• Produktionszeit: ca. 4 Tage

Die zentralen Vorteile:
• Kurze Entstehungszeit eines sofort einsatzfähigen Modells
• Kein Formen-/Werkzeugbau erforderlich
• Hohe Belastbarkeit der gefertigten Teile
  (mechanisch und thermisch)
• Hohe Präzision in Maß und Form (Abweichung +/- 0,15 %)
Rapid Tooling – Das Werkzeug für
den schnellen Werkzeugbau.


Die häufigsten Anwendungen:
• Herstellung von Werkzeugen und Werkzeugteilen für
  die Prototypen-, Vor- und Kleinserienproduktion
• Funktions- und Konstruktionsüberprüfung von serien-
  nahen und seriengleichen Bauteilen
• Ggf. wirtschaftliche Alternative im Rahmen der Kleinst-
  und Kleinserien-Fertigung (bis zu mittleren Stückzahlen)

Charakteristik des Verfahrens:
• Kombination verschiedener, generierender Fertigungsverfahren
  aus dem Rapid Prototyping und Rapid Manufacturing (> Laser-
  sintern, Stereolithografie) mit den herkömmlichen Methoden
  des Werkzeugbaus

Die zentralen Vorteile:
• Innovativer Werkzeugbau, dank der Möglichkeit völlig neue
  Werkzeugkonstruktionen herzustellen, z. B. Werkzeuge mit
  Kühlkanälen
• Kurzfristige (innerhalb weniger Tage) und kostengünstige Fertigung